Schuljahr 2023/24

Farbkästen von der VR-Bank für die Schulanfänger am 19.09.2023

Bus- und Schulwegtraining für die Klasse 1f am 18.09.2023

Wandertag der 2. - 4. Klassen am 15.09.2023

Die 2. Klassen auf dem Kusel-Wusel-Weg unterwegs

Am Freitag, den 15. September, begaben sich die 2. Klassen  auf ein aufregendes Abenteuer in der Natur. Ihr Ziel? Der Kusel-Wusel-Weg, ein idyllischer Waldlehrpfad, der zu aufregenden Entdeckungen einlud.

Bereits früh am Morgen waren die Kinder voller Vorfreude gespannt darauf, was sie auf diesem Ausflug erwarten würde. Ausgestattet mit Rucksäcken, Proviant und guter Laune machten sie sich auf den Weg.

Der Kusel-Wusel-Weg führte die kleinen Entdecker durch dichte Wälder unserer Heimat. Unterwegs hatten sie die Gelegenheit, die Vielfalt des heimischen Waldes kennenzulernen. Lehrerinnen und Lehrer erklärten die Namen der Pflanzen und Tiere und beantworteten neugierige Fragen. Von Musik mit Baumstämmen, über Schatten heimischer Waldtiere bis hin zu Übersichtstafeln der Baumbewohner durften die Kinder viele Entdeckungen auch selbst ausprobieren.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Bei einer gemütlichen Rast konnten sich die Schülerinnen und Schüler stärken und gemeinsam spielen.

Mit vielen neuen Eindrücken und strahlenden Gesichtern kehrten die Klassen zur Schule zurück. Der Wandertag auf dem Kusel-Wusel-Weg war zweifellos ein voller Erfolg und wird sicherlich in guter Erinnerung bleiben.

Die 4. Klassen besuchen den Schausteinbruch in der Häusellohe

Die Viertklässler der Luitpold-Grundschule hatten im Rahmen ihres Wandertags die aufregende Möglichkeit, den stillgelegten Schausteinbruch auf der Häusellohe zu besichtigen. Unter fachkundiger Leitung von Erwin Ott konnten die Schülerinnen und Schüler alles Wissenswerte über den ehemals aktiven Steinbruch erfahren.
Der Steinbruch wurde vor etwa 120 Jahren eröffnet. Mittlerweile ist er nicht mehr aktiv, hat jedoch noch immer eine interessante Geschichte zu erzählen. Heute ist der Bruch mit Wasser gefüllt und erreicht eine Tiefe von 15 Metern. Früher wurden hier insgesamt 15 Personen beschäftigt. Vor rund 50 Jahren musste der Steinbruch jedoch seine Tore schließen, da der Granit aus China zu deutlich geringeren Kosten beschafft werden konnte.
Granit, der Hauptbestandteil dieses Steinbruchs, setzt sich aus Feldspat (helle Farbe), Quarz (dunkler Sand) und Glimmer (auch bekannt als Katzensilber) zusammen. Aus diesem Material wurden damals verschiedene Produkte hergestellt, wie zum Beispiel Pflastersteine, Treppenstufen, Fensterumrahmungen, Fensterbretter und Grabsteine. Etliche dieser Erzeugnisse wurden anschließend geschliffen und poliert, um eine optimale Oberflächengüte zu erreichen.
Die Besichtigung des Steinbruchs gab den Schülern auch Einblicke in das frühere Leben der Menschen, die hier arbeiteten. Der kleine Steinbruch bildete die Lebensgrundlage für etwa 100 Menschen, die ein hartes Leben führten.
Um im Steinbruch arbeiten zu können, musste das Wasser abgepumpt werden. Während der Führung konnten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise der alten Pumpe und Saugleitung bestaunen. Dieses wichtige Hilfsmittel ermöglichte es den Arbeitern damals, das Wasser aus dem Steinbruch zu entfernen.

 

Viele kleine Werkzeuge zur Bearbeitung von Stein wie Spaltkeile oder Bohrhammer hatten wohl die meisten Kinder noch nicht gesehen. Kaum vorstellbar war daher, dass man mit manchen Geräten sogar Löcher in Steinplatten hauen konnte. Die große, gewaltige Steinsäge, die über Lederriemen angetrieben wird, beeindruckte die Kinder. 30 Stunden dauerte es, um eine Steinplatte in der Länge von drei Metern auf einen Meter Höhe von einem ganzen Block abzusägen. Hierbei wird eine Mischung aus Wasser und Metallgranulat unter das stumpfe Sägeblatt gepumpt. Durch die dabei entstehende Reibung wird der Stein gesägt.

 

Wesentlich einfacher, schneller und auch feiner wurde dieser Prozess durch das Sägen mit einer Diamantschleifscheibe. Anschließend polierte man den Stein noch mit einer Polierscheibe aus Lammfell, um eine schöne, glatte Oberfläche zu erhalten.
Die Besichtigung des Schausteinbruchs auf der Häusellohe war nicht nur lehrreich, sondern auch spannend und interessant für die Viertklässler der Luitpold-Grundschule. Sie wurden durch Erwin Ott kompetent geführt und erhielten einen ganz besonderen Einblick in die Geschichte der Region.

 

Klasse 3e und 3f auf dem Waldlehrpfad

Auch die Klassen 3e und 3f haben sich zu einem aufregenden Wandertag aufgemacht. Zuerst ging es schnurstracks durch die Stadt zum Kusel-Wusel-Weg, einem Waldlehrpfad mit vielen Info-Punkten.

 

Dort angekommen, gab es erst einmal eine stärkende Brotzeit, bevor das Abenteuer losging. Über verwinkelte Waldwege führte es in den Selber Forst hinein, wo alle paar Meter eine tolle Überraschung wartete. Musikmachen mit Bäumen? Kein Problem! Balancieren auf wippenden Stämmen? Schaffen wir! Auf den Spuren von Fledermäusen und Vögeln? Aber immer! Diesen spannenden Tag im Wald werden die Kinder sicherlich nicht so schnell vergessen, zumal Lernen zusammen in der Gemeinschaft mit Bewegung und viel frischer Luft einfach eine super Sache ist. Nach einem tollen Vormittag ging es voller neuer Eindrücke und müde von all dem Erlebten zurück an die Schule.

 

Besuch von Sparkasse und Verkehrserzieher in den 1. Klassen am 14.09.2023

Reflektierende Schals für mehr Sicherheit auf dem Schulweg von der Sparkasse für die Schulanfänger.

 Und anschließend gleich Schulwegtraining für zwei Klassen:

Eindrücke vom 1. Schultag

Unsere Schulanfänger am 12.09.2023